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(Disipaos, tristes sombras) para soprano, oboe, cuerdas y bajo continuo
(Disipaos, tristes sombras) para soprano, oboe, cuerdas y bajo continuo
Soprano
Carolyn Sampson
Dirección y cémbalo
Rudolf Lutz
Violín
Lenka Torgersen, Ildikó Sajgó
Viola
Martina Bischof
Violoncello
Maya Amrein
Violone
Markus Bernhard
Oboe
Andreas Helm
Fagot
Susann Landert
Participantes
Karl Graf, Rudolf Lutz
Orador
Gunhild Kübler
Año de grabación
30.06.2017
Lugar de grabación
St. Gallen (Schweiz) // Einstein Saal
Ingeniero de sonido
Stefan Ritzenthaler
Dirección de grabación
Meinrad Keel
Gestión de producción
Johannes Widmer
Producción
GALLUS MEDIA AG, Suiza
Productora ejecutiva
Fundación J.S. Bach, St. Gallen (Suiza)
Texto
Autor desconocido
Primera interpretación
Desconocida
1. Arie
Weichet nur, betrübte Schatten,
Frost und Winde, geht zur Ruh!
Florens Lust will der Brust
nichts als frohes Glück verstatten,
denn sie träget Blumen zu.
2. Rezitativ
Die Welt wird wieder neu,
auf Bergen und in Gründen
will sich die Anmut doppelt schön verbinden,
der Tag ist von der Kälte frei.
3. Arie
Phoebus eilt mit schnellen Pferden
durch die neugeborne Welt.
Ja, weil sie ihm wohlgefällt,
will er selbst ein Buhler werden.
4. Rezitativ
Drum sucht auch Amor sein Vergnügen,
wenn Purpur in den Wiesen lacht,
wenn Florens Pracht sich herrlich macht,
und wenn in seinem Reich,
den schönen Blumen gleich,
auch Herzen feurig siegen.
5. Arie
Wenn die Frühlingslüfte streichen
und durch bunte Felder wehn,
pflegt auch Amor auszuschleichen,
um nach seinem Schmuck zu sehn,
welcher, glaubt man, dieser ist,
daß ein Herz das andre küsst.
6. Rezitativ
Und dieses ist das Glücke,
daß durch ein hohes Gunstgeschicke
zwei Seelen einen Schmuck erlanget,
an dem viel Heil und Segen pranget.
7. Arie
Sich üben im Lieben,
in Scherzen sich herzen
ist besser als Florens vergängliche Lust.
Hier quellen die Wellen,
hier lachen und wachen
die siegenden Palmen auf Lippen und Brust.
8. Rezitativ
So sei das Band der keuschen Liebe,
verlobte Zwei,
vom Unbestand des Wechsels frei!
Kein jäher Fall
noch Donnerknall
erschrecke die verliebten Triebe!
9. Arie (Gavotte)
Sehet in Zufriedenheit
tausend helle Wohlfahrtstage,
daß bald bei der Folgezeit
eure Liebe Blumen trage!
Todos los textos de las cantatas están tomados de la «Neue Bach-Ausgabe. Johann Sebastian Bach. Neue Ausgabe sämtlicher Werke», publicada por el Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen y por el Bach-Archiv Leipzig, serie I (cantatas), tomos 1-41, Kassel y Leipzig, 1954-2000.
Todos los textos introductorios a las obras, los textos «Profundización en la obra» así como los «Comentarios teológico-musicales» fueron escritos por Dr. Anselm Hartinger, el Rev. Niklaus Peter así como el Rev. Karl Graf bajo consideración de las siguientes obras de referencia: Hans-Joachim Schulze, «Die Bach-Kantaten. Einführungen zu sämtlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs», Leipzig, segunda edición, 2007; Alfred Dürr, «Johann Sebastian Bach. Die Kantaten», Kassel, novena edición, 2009, y Martin Petzoldt, «Bach-Kommentar. Die geistlichen Kantaten», Stuttgart, tomo 1, segunda edición, 2005 y tomo 2, primera edición, 2007
Alle Kantatentexte stammen aus «Neue Bach-Ausgabe. Johann Sebastian Bach. Neue Ausgabe sämtlicher Werke», herausgegeben vom Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen und vom Bach-Archiv Leipzig, Serie I (Kantaten), Bd. 1–41, Kassel und Leipzig, 1954–2000.
Alle einführenden Texte zu den Werken, die Texte «Vertiefte Auseinandersetzung mit dem Werk» sowie die «musikalisch-theologische Anmerkungen» wurden von Anselm Hartinger und Pfr. Niklaus Peter sowie Pfr. Karl Graf verfasst unter Bezug auf die Referenzwerke: Hans-Joachim Schulze, «Die Bach-Kantaten. Einführungen zu sämtlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs», Leipzig, 2. Aufl. 2007; Alfred Dürr, «Johann Sebastian Bach. Die Kantaten», Kassel, 9. Aufl. 2009, und Martin Petzoldt, «Bach-Kommentar. Die geistlichen Kantaten», Stuttgart, Bd. 1, 2. Aufl. 2005 und Bd. 2, 1. Aufl. 2007.
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