für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Traversflöte I+II, Oboe I+II, Streicher und Basso continuo
Die Kantate BWV 164 wurde zwar am 13. Sonntag nach Trinitatis 1725 in Leipzig erstaufgeführt. Mit
ihrer von Salomo Franck stammenden Vorlage und der kantabel ausgestalteten und exquisit
instrumentierten kammermusikalischen Faktur ohne Eingangschor wirkt sie jedoch wie ein
Nachzügler der Weimarer Kantaten Johann Sebastian Bachs.
