für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Flauto traverso I + II, Oboe d’amore I + II, Viola da gamba I + II, Liuto I + II, Streicher und Basso Continuo
Die Aufführung der Trauerode «Lass Fürstin, lass noch einen Strahl» BWV 198 am 18. Oktober 1727 in der Leipziger Paulinerkirche gehörte zu den grössten gesellschaftlichen Erfolgen, die Bach während seiner gesamten Laufbahn feiern konnte. Einer zeitgenössischen Zeitungsnotiz zufolge hatten sich «Fürstliche, Gräfliche Personen, hohe Ministris, Cavalliers und andere Fremde … nebst einer grossen Anzahl vornehmer Dames darbey eingestellet».
