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für Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Trompeten I–III, Pauken, Flauto traverso I+II, Oboe I+II, Fagott, Streicher, Orgel, Cembalo

Die Pfingstkantate «O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe» BWV 34 ist trotz der für dieses Hochfest typischen Klangpracht von einer besonders konzisen Anlage. Ihre für eine Leipziger Kirchenkantate ungewöhnliche fünfteilige Form mit nur einer Arie und ohne Schlusschoral lässt leicht an eine Parodievorlage denken – und tatsächlich entstammen die Sätze 1, 3 und 5 der nur unvollständig überlieferten gleichnamigen Hochzeitskantate BWV 34a.